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PROAURIS sagt der Schwerhörigkeit den Kampf an. Es werden 500 Testhörer gesucht.

Heutzutage muss niemand mehr unter einem Hörverlust leiden. Gutes Hören ist mittlerweile fast so einfach, wie gutes Sehen mit Kontaktlinsen. Die neuste Hörgeräte-Generation ist fast unsichtbar und verschwindet dezent hinter oder im Ohr des Trägers. Trotz ihrer geringen Größe gleichen die neusten Hightech-Hörgeräte genau die verlorenen Frequenzen aus und sorgen für ein optimales Hörvermögen.

Die neuste Generation von Hörgeräten ist ergonomisch geformt und passt sich optimal an jedes Ohr an. Werden Sie jetzt einer von 500-Hörgeräte-Testern und entdecken Sie als einer der Ersten die neuste Hörtechnik.


Proauris Hörgeräte

Woher weiß man eigentlich, dass man nicht mehr gut hört?

Schwerhörigkeit gehört in Europa zu den 6 häufigsten Erkrankungen, wird aber nur in jedem fünften Fall behandelt. Liegt eine äußere Ursache der Hörminderung vor, kann diese beispielsweise operativ behandelt werden; bei einem altersbedingten Hörverlust hilft meist jedoch nur ein Hörgerät.

In den häufigsten Fällen schreitet eine Schwerhörigkeit schleichend fort und fällt aus diesem Grund oft nicht sofort auf. Das Umfeld eines Betroffenen merkt oftmals zuerst, dass dieser bestimmte Geräusche oder Sprache nicht mehr richtig wahrnimmt. Folgende Verhaltensmuster können Anzeichen für eine Schwerhörigkeit sein:

  • Der Betroffene wirkt während eines Gesprächs sehr konzentriert und richtet seinen Blick immer wieder auf die Lippen des Gegenübers
  • Die Lautstärke des Fernsehers ist übermäßig laut eingestellt
  • Der Betroffene beugt sich zu seinem Gesprächspartner hin und ist in einer lauten Umgebung oder Gruppe sehr angespannt
  • Mit Hilfe einer Hand hinter dem Ohr versucht der Betroffene Geräusche und Gesprochenes besser wahrzunehmen

Haben auch Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei einem Freund, Verwandten oder Bekannten wahrgenommen? Dann informieren Sie sich hier bei PROAURIS darüber, wie Sie der betroffenen Person bestmöglich helfen können!

Falls Sie Ihre Hörfähigkeit anzweifeln, können Sie erste Selbsttests durchführen und mit Hilfe der Natur herausfinden, wie gut Ihr Gehör wirklich ist.

Begeben Sie sich hierfür an einen Ort im Freien, welcher möglichst wenig künstlichem Lärm (herbeigeführt durch Verkehr, Stadtlärm, etc.) ausgesetzt ist. Je nach Jahreszeit bzw. Ort können Sie sich nun auf folgende Umgebungsgeräusche konzentrieren:

  • Rascheln eines Kleintiers im Laub (optional können Sie mit Ihren Schuhen durch die Blätter streifen)
  • Vogelgezwitscher
  • Geplätscher eines nahegelegenen Baches
  • Knirschgeräusche beim Sparziergang durch den Schnee
  • Knistern des Feuers

Sollten Sie deutliche Schwierigkeiten haben, solche Geräusche wahrzunehmen, kann dies ein erstes Anzeichen für eine Hörminderung sein. In jedem Fall ist es empfehlenswert, bei einem Verdacht auf Schwerhörigkeit, einen professionellen Hörtest bei Ihrem Hörakustiker durchzuführen.


Proauris Hörgeräte

Wie genau funktioniert eigentlich ein Hörgerät?

Schall ist grundsätzlich nichts anderes als die Weitergabe von mechanischen Schwingungen von einem Ort zum anderen. Damit eine Übermittlung des Schalls überhaupt möglich ist, werden schwingungsfähige Materialien wie beispielsweise Wasser, Luft, Holz oder Knochen benötigt. Ob ein Körper schwingt, hängt von dessen Form, der Anregungsfrequenz sowie deren Stärke ab; grundsätzlich schwingt allerdings jede Materie mehr oder weniger gut.

Liegt die Frequenz des Schalls, der über die Luft übertragen wird, im Wahrnehmungsbereich des Menschen, so wird dieser in Form von Wackeln zuerst vom Trommelfell, anschließend vom Gehörknöchelchen und letztendlich von den Haarsinneszellen im Innenohr wahrgenommen. Diese wandeln die Schwingungen dann in elektrische Signale um, senden sie an das Gehirn und ermöglichen es somit, den Schall zu hören.

Bei allen Fragen rund um das Thema Hören helfen Ihnen die Experten von PROAURIS gerne weiter!

Ein Großteil der Menschen mit einer Hörminderung leidet unter der so genannten Schallempfindungsschwerhörigkeit. Bei dieser Form der Schwerhörigkeit liegt ein Defekt der Haarsinneszellen vor, welcher dazu führt, dass die Weiterleitung des Schalls an das Gehirn nicht mehr oder nur noch zum Teil funktioniert. Ein Hörgerät kann diese Fehlfunktion meist zuverlässig ausgleichen, indem es durch die Verstärkung des Schalls auch die defekten Haarsinneszellen anregt und Töne somit wieder hörbar macht.

Die Verstärkung ist das Resultat aus der umfangreichen Bauform des Hörgerätes: Es besteht aus einem digitalen Verstärker, mindestens einem Mikrofon, einem Lautsprecher und einem optionalen Schallschlauch, abhängig von der Bauweise des Gerätes. Nachdem der Schall vom Mikrofon aufgenommen wurde, wird er in ein elektrisches Signal umgewandelt, verstärkt und an den Lautsprecher weitergeleitet. Dieser wandelt das elektrische Signal dann in ein akustisches um und gibt es dann in den Gehörgang ab.

Abhängig vom Prozessor und der Leistung des Hörgerätes können vor der Verstärkung bestimmte Geräusche gefiltert bzw. hervorgehoben werden. Lärm beispielsweise wird dann – im Gegensatz zu Gesprochenem – nicht an den Hörgeräte-Träger weitergegeben. Welche Filtermöglichkeiten es gibt, über welche Funktionen Hörgeräte heutzutage noch verfügen und wie wichtig eine Hörgeräte Beratung ist, erfahren Sie bei PROAURIS!

Veröffentlicht von

Bastian Gläser ist Gründer des gesundwerdenblog.de & Autor der "10 Tipps, um gesund zu bleiben". Er sucht immer neue Wege & Ideen für sich & seine Familie gesund zu sein, bleiben und zu werden. Über seine Erfahrungen schreibt er hier im Blog. Er ist ausserdem ein kleiner Hypochonder & leidenschaftlicher Musiker.

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